Ein neuer Aufnahmeplatz für den Podcaster

Ein neuer Aufnahmeplatz für den Podcaster

Okay – mich stören die Geräusche von nebenan. Wer hätte das gedacht?

Vor rund 12 Jahren fragte mich eine damalige Nachbarin morgens um ein Uhr erbost, wann sie denn nun endlich schlafen könnte. Ich hatte da gerade noch einen schönen Film geguckt… nicht unbedingt in Zimmerlautstärke und das in einer Altbauwohnung 🙂

Und nun hat es mich inzwischen selbst erwischt.

Anfang des Jahres musste feststellen, dass ich in meinem Arbeitszimmer, bis auf weiteres, nicht mehr podcasten kann:


Der Grund dafür sind die dünnen Wände und zwei angrenzende Nachbarwohnungen. Man hört hier wirklich alles und das hatte dazu geführt, dass ich mich  nicht mehr so frei vor dem Mikrofon geben konnte, wie es für einen Podcast nötig ist.

Mir ist schon klar, dass es sich dabei um eine reine Kopfsache handelt und dass sich das auch wieder ändern kann. Allerdings braucht es JETZT eine Lösung, damit es mit FADING LIGHTS wieder weiter gehen kann. Unsere letzte Episode stammt vom Januar!

Ich habe mich nun schweren Herzens dazu entschlossen, einen zweiten Aufnahmeplatz im Schlafzimmer aufzubauen. Gegen diese Vorstellung habe ich mich bisher immer mit Händen und Füßen gewehrt, wollte ich doch auf gar keinen Fall irgendein Technikzeugs in dem Raum aufbauen…
Doch für das Zimmer spricht, dass ich es dort nur mit Außenwänden zu tun habe und direkt darunter befindet sich eine Küche, in der sich meine Nachbarn nur selten aufhalten.

Die Planung für den Aufnahmeplatz hat bereits begonnen und es muss dafür noch einiges angeschafft werden, weil ich mein ursprüngliches Arbeitszimmer als solches gerne behalten möchte.

Und da lediglich mein Mac mini schnell von einem Raum in den anderen transportiert werden kann, Monitor und Audiointerface jedoch nicht, benötige ich beides am zweiten Platz noch einmal. Gleichzeitig soll sich der Tisch möglichst harmonisch und unauffällig in den Raum einfügen. Es gibt also einiges zu bedenken, zu planen und umzusetzen…

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